BauchWickel Schafgarbe

Wärmeanwendung bei Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden mit Krämpfen, Entzündungen der Magen-Darm-Schleimhäute

Für Säuglinge ab 4 Wochen, Kinder und Erwachsene

14,90 €
inkl. 19% MwSt.
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Verdauungsstörungen und Schwäche
Besonders während Krankheit und in der Rekonvaleszenz treten im Zusammenhang mit der Ernährung häufig leichte Bauchkrämpfe, Übelkeit, Appetitlosigkeit und ähnliche Phänomene auf. Diese Beschwerden lassen sich mit Wärme und Ruhe positiv beeinflussen. Der SchafgarbenWickel wird im Bauch- oder Leberbereich aufgelegt. Am besten während der Mittagsruhe nach dem Essen. Der Wickel sollte mit einem Wärmekissen (separat erhältlich) zusammen täglich über einen Zeitraum von ca. zwei Wochen angewendet werden. Zusätzlich empfehlenswert sind Tees aus Brennnessel oder Schachtelhalm sowie möglichst viel Bewegung und frische Luft.

Anwendung
Eine Folie der Packung entnehmen (ggf. zuschneiden) und kurz zwischen den Händen oder mit einem Fön auf Körpertemperatur anwärmen. Direkt auf die Haut im Bereich der Leber legen und mit dem SchafWollVlies zudecken. Zur Intensivierung der Anwendung empfiehlt sich für Kinder ab dem 5. Lebensjahr und Erwachsene die zusätzliche Wärmezufuhr mit einem trockenen Wärmekissen (separat erhältlich). Der Wickel wird gegen Verrutschen mit eng anliegender Kleidung oder dem Wachswerk-Wollschal fixiert.

Anwendungsdauer und Häufigkeit
Nach Bedarf bis zu 2 x täglich, Dauer ohne Einschränkung.

Packungsgrößen und Packungsinhalt
Standard-Set: 6 WachsÖlFolien (15 x 21 cm), je einmal verwendbar. 1 SchafWollVlies (16 x 22 cm) zum mehrmaligen Gebrauch. (PZN: 11217234)
Nachfüllpackung: 6 WachsÖlFolien (15 x 21 cm), je einmal verwendbar.
Klinikpackung: 54 WachsÖlFolien (15 x 21 cm), je einmal verwendbar. (PZN: 11217240) 

Inhaltsstoffe
Bienenwachs (Cera flava), Olivenöl (Oleum olivarum), ätherisches Schafgarbenöl (Achillea millefolium), Merino-Schurwolle

Kleine Kräuterkunde Schafgarbe
Die Bitterstoffe, Flavonoide und Gerbstoffe der Schafgarbe gelten als appetitanregend, gallenflussfördernd, tonisierend, krampflösend und entzündungshemmend. Ihr Name hat seine Herkunft im Althochdeutschen, das Wort „garwe“ bedeutet „Gesundmacher“. Die Schafgarbe wird traditionell sehr vielseitig eingesetzt. Als äußere Anwendung hilft sie bei der Unterstützung des Leberstoffwechsels.

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Verdauungsstörungen und Schwäche
Besonders während Krankheit und in der Rekonvaleszenz treten im Zusammenhang mit der Ernährung häufig leichte Bauchkrämpfe, Übelkeit, Appetitlosigkeit und ähnliche Phänomene auf. Diese Beschwerden lassen sich mit Wärme und Ruhe positiv beeinflussen. Der SchafgarbenWickel wird im Bauch- oder Leberbereich aufgelegt. Am besten während der Mittagsruhe nach dem Essen. Der Wickel sollte mit einem Wärmekissen (separat erhältlich) zusammen täglich über einen Zeitraum von ca. zwei Wochen angewendet werden. Zusätzlich empfehlenswert sind Tees aus Brennnessel oder Schachtelhalm sowie möglichst viel Bewegung und frische Luft.

Anwendung
Eine Folie der Packung entnehmen (ggf. zuschneiden) und kurz zwischen den Händen oder mit einem Fön auf Körpertemperatur anwärmen. Direkt auf die Haut im Bereich der Leber legen und mit dem SchafWollVlies zudecken. Zur Intensivierung der Anwendung empfiehlt sich für Kinder ab dem 5. Lebensjahr und Erwachsene die zusätzliche Wärmezufuhr mit einem trockenen Wärmekissen (separat erhältlich). Der Wickel wird gegen Verrutschen mit eng anliegender Kleidung oder dem Wachswerk-Wollschal fixiert.

Anwendungsdauer und Häufigkeit
Nach Bedarf bis zu 2 x täglich, Dauer ohne Einschränkung.

Packungsgrößen und Packungsinhalt
Standard-Set: 6 WachsÖlFolien (15 x 21 cm), je einmal verwendbar. 1 SchafWollVlies (16 x 22 cm) zum mehrmaligen Gebrauch. (PZN: 11217234)
Nachfüllpackung: 6 WachsÖlFolien (15 x 21 cm), je einmal verwendbar.
Klinikpackung: 54 WachsÖlFolien (15 x 21 cm), je einmal verwendbar. (PZN: 11217240) 

Inhaltsstoffe
Bienenwachs (Cera flava), Olivenöl (Oleum olivarum), ätherisches Schafgarbenöl (Achillea millefolium), Merino-Schurwolle

Kleine Kräuterkunde Schafgarbe
Die Bitterstoffe, Flavonoide und Gerbstoffe der Schafgarbe gelten als appetitanregend, gallenflussfördernd, tonisierend, krampflösend und entzündungshemmend. Ihr Name hat seine Herkunft im Althochdeutschen, das Wort „garwe“ bedeutet „Gesundmacher“. Die Schafgarbe wird traditionell sehr vielseitig eingesetzt. Als äußere Anwendung hilft sie bei der Unterstützung des Leberstoffwechsels.

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